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Unterstützte Projekte

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Universität Bern, Entrepreneurship Center

An der Universität Bern werden nicht nur akademische Grade durch Studienabschlüsse auf unterschiedlichem Niveau vergeben, sondern viele Forscherinnen und Forscher sind interessiert, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in unternehmerische Tätigkeit zu transformieren.

Mit dem Berner Business Creation Wettbewerb STAGE UP wird die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geschlagen. Der Wettbewerb findet seit 2012 jährlich statt und hat zum Ziel, Teams mit vielversprechenden Geschäftsideen und unternehmerischen Projekten bei deren Weiterentwicklung zu fördern. Der Wettbewerb richtet sich explizit an gründungsinteressierte Personen, die mit ihrer Idee noch ganz am Anfang stehen. Zu gewinnen gibt es individuelle Coaching-Sessions, Workshops mit Expertinnen und Experten sowie Preisgelder im Wert von insgesamt CHF 18‘000.

STAGE UP richtet sich primär an Studierende, Forschende und weitere Mitarbeitende der Universität Bern und der Berner Fachhochschule sowie weiteren gründungsinteressierten Personen aus Bern und Umgebung.

Copyright Bild: zVg. von der UNI Bern, Entrepreneurship Center

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Bühnen Bern

Das Schauspiel Bern versteht sich als ein Ensemble mit Ausstrahlung weit über die Kantonsgrenze hinaus. Diese Aufmerksamkeit zeigt sich auch bei der Einladung nach Nordrhein-Westfalen.

Vom 1. Mai bis zum 11. Juni laden die Ruhrfestspiele in ihrer 77. Spielzeit zu einem internationalen, politisch motivierten, genreübergreifenden und erstklassig besetzten Theaterfestival nach Recklinghausen ein.

Schauspiel Bern darf Teil dieses Festivals sein und die Premiere von Roger Vontobels «Macbeth»-Inszenierung in Recklinghausen feiern, bevor die Produktion dann ab dem 21. Oktober 2023 im Stadttheater Bern zu sehen sein wird.

Copyright Bild: Iko Freese

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Stiftung KinderInsel Bern

Jede Woche profitieren rund 15 Kinder von der Musiktherapie. In erster Linie chronisch und psychosomatisch kranke Kinder werden 1 - 2 Mal pro Woche behandelt und je nach Ressourcen auch Kinder in der Chirurgieabteilung.

Musiktherapie wirkt sich günstig auf die Krankheitsverarbeitung und das Wohlbefinden aus. Die musik-therapeutische Methoden (Lied, Improvisation, Körper, Sprache, Rollenspiel, Hantieren mit Instrumenten) werden oftmals sogar unter Einbezug von Zimmernachbarn, Geschwistern und/oder Eltern angewendet, sodass auch diese von den Therapien profitieren können.

Copyright Bild: zVg. von der Stiftung KinderInsel

Albert Anker Haus Alexander Jaquemet Erlach

Albert Anker-Haus

Das grosse repräsentative Bauernhaus an der Müntschemiergasse 7 in Ins, in dem Albert Anker 1831 geboren wurde, hatte sein Grossvater 1803 erbauen lassen. Der Grossvater und der Vater Albert Ankers waren beide Tierärzte. Deshalb verfügt das Haus über einen ausgedehnten Ökonomieteil, über Ställe, riesige Heuböden, Vorratsräume und Gewölbekeller. 1859 richtet sich Albert Anker im Obergeschoss seines Elternhauses ein grosses Atelier mit zwei nach Norden ausgerichteten Dachfenstern ein. 1860 erbt er sein Elternhaus. Ab 1891 lebt Anker mit seiner Familie ausschliesslich in Ins.

Die Ursula Wirz-Stiftung unterstützt die Umbauarbeiten, die bis Frühling 2024 andauern werden, und trägt damit zur Wahrung dieses kunsthistorisch Erbes bei.

Copyright Bild: Alexander Jaquemet, Erlach

SBV

Bildungs- & Begegnungszentrum Bern

Das Bildungs- und Begegnungszentrum Bern ist eine kantonal anerkannte Tagesstätte für Menschen mit einer Behinderung, spezifisch für blinde und sehbehinderte Personen.

Für einige BBZ-Nutzende erhält das BBZ Bern keine kantonalen Beiträge und ist deshalb auf zusätzliche Spenden angewiesen.

Dank des Beitrags der Ursula Wirz-Stiftung konnte die Finanzierungslücke geschlossen werden.

Copyright Bild: zVg. vom SBV

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Bernisches Historisches Museum

Unter dem Titel «Die Welt im Bronzerausch» vermittelt das BHM in einer international ausgerichteten Ausstellung die Geschichte und Bedeutung der Bronzezeit für die Gegenwart und unsere Zukunftsfragen.

Die Bronzehand ermöglicht den Blick zurück in eine Zeit, in der gesellschaftliche Entwicklungen ihren Anfang nahmen, die bis heute Auswirkungen haben.

Die Geschichte der globalisierten Bronzezeitwelt bildet eine tragende Haupterzählung. Vielseitige Erzählmedien ermöglichen packende Geschichten aus der Vergangenheit und schaffen gleichzeitig Bezüge zur Gegenwart. Das Projekt zielt darauf ab, dass die Besuchenden durch Tiefenbohrungen bis in die Bronzezeit ein Verständnis für damalige Lebenswelt erhalten und gesellschaftlich aktuelle Themen im Spiegel historischer Erfahrungen betrachten.

Copyright Bild: Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Philippe Joner

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Kunstmuseum Bern

Das Kunstmuseum Bern widmet Katharina Grosse, der international bedeutendsten Malerin ihrer Generation, im März 2023 die erste Retrospektive in der Schweiz. Grosse entwickelt seit den 1990er Jahren ein für seine Monumentalität, Performativität und Medialität bahnbrechendes Werk.

Im Gegensatz zu den Verfahren des abstrakten Expressionismus, die sich dem Zelebrieren von subjektiver Autorschaft und (männlicher) Autorität widmen, liess sich Grosse von performativen Verfahren inspirieren und wandte sich industriellen Verfahren des Farbauftrags zu.

1998 schaffte sie ihren Durchbruch zur Insitu-Malerei mit einer malerischen Intervention in der Kunsthalle Bern. Von dort aus hat sie nicht nur Gebäude, sondern auch Landschaften und Stadtteile mit Farbe erobert.

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